Brillantes Laecheln garantiert

 

 

 

 

 

 

 

Zahnschmuck

 

 

Warum nicht auch die Zähne mit Schmuck verzieren? Ein brillantes Lächeln lässt sich durch Zahnschmuck im wahrsten Sinne des Wortes umsetzen. Zahnschmuck kommt besonders bei der jüngeren Generation an, ist aber auch bei Erwachsenen eine willkommene Option, um extravagante Highlights zu setzen.

 

 

 

 

 

Twinkles, Dazzler, Zahn-Tattoos

 

 

Twinkles und Dazzler sind die beiden Hauptarten von populärem Zahnschmuck. Twinkles bezeichnet dabei sowohl die günstigeren Schmucksteine aus Zirkonia oder Strass als auch echte Edelsteine wie Diamanten oder Rubine, die auf hauchdünne Goldplättchen aufgebracht sind. Goldfolien in verschiedenen Motiven werden als Dazzler bezeichnet. Im Gegensatz zu einfachen Zahn-Tattoos (Abziehbilder), die leicht selbst aufzubringen sind und eine Haltbarkeitsdauer von wenigen Tagen vorweisen, werden Twinkles und Dazzler vom Zahnarzt fachgerecht aufgeklebt. Dieser Zahnschmuck hält mehrere Monate und kann in der Regel auch jederzeit wieder rückstandslos vom Zahnarzt entfernt werden.

 

 

 

 

Wissenswertes

 

 

Vor dem Aufbringen von Zahnschmuck ist eine professionelle Zahnreinigung angeraten. Sie beseitigt auch leichte Verfärbungen, durch die Zahnschmuck an Attraktivität verlieren kann. Ein Bleaching ist zwar nicht erforderlich, wird jedoch zunehmend vor dem Aufbringen von Zahnschmuck durchgeführt, um einen besonders strahlenden Effekt zu erzielen. Hier sollten sich Interessierte von einem Zahnarzt beraten lassen.

 

 

Nicht jeder Zahnschmuck, der am Markt vertreten ist, kann auch unbedenklich empfohlen werden. Besonders Zahnschmuck, der über den Zähnen getragen wird, wie beispielsweise Grillz (Metallkappen), kann Schädigungen an Zähnen und Zahnfleisch verursachen.

 

 

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.schoenheitschirurgen.de dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Arzt Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

 

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